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Die Vorfreude wächst
Alle Jahre wieder erstrahlt der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus Hohen Neuendorf zu Beginn der Adventszeit im neuen Glanz. In diesem Jahr gibt es noch einige zusätzliche Lichterketten. Nun schon traditionell wurden die Lichter bei weihnachtlicher Musik am 1. Advent angeschaltet. Die Feuerwehr Hohen Neuendorf sorgte mit dem Verkauf von Glühwein und Gegrilltem für das leibliche Wohl. Für die Kinder wurde kostenloser Kinderpunsch ausgeschenkt.Der Chor Cross Over stimmte mit einer gesungenen Weihnachtsgeschichte auf die Adventszeit ein. Auch die Bläser der evangelischen Kirchengemeinde trugen zur vorweihnachtlichen Atmosphäre bei. Mit der eintretenden Dämmerung schaltete Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung dann die Lichter des Weihnachtsbaumes an. Danach verteilte er mit Fachdienstleiter Michael Glinka die beliebten Knicklichter und Schokoladenweihnachtsmänner an die Jüngsten. |
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Voller Erfolg!
 Am 28. November verwandelte sich der Schulhof vor der Dr. Hugo Rosenthal Oberschule wieder in einen kleinen Weihnachtsmarkt. Lichterketten, eine Feuerschale und der Duft von Gegrilltem lockte die Besucher an. An den Ständen wurden Backwaren, Bastelarbeiten und Weihnachtsgestecke verkauft.
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Neuer Gehweg in der Margeritenstraße
Schneller als geplant gelang die Fertigstellung der neuen Nebenanlagen in der Margeritenstraße zwischen Bahnhofstraße und Sperberstraße im Stadtteil Borgsdorf. Die Bauzeit konnte um eine Woche unterboten werden. Sehr zur Freude der Anlieger, denn der alte, nur 80 cm schmale Gehweg war insbesondere durch Plattenanhebungen in Baumbereichen in einem desolaten Zustand. Hinzu kam, dass durch die Förderschule für Erziehungshilfe und dem Seniorenheim des ALEP e.V. ein erhöhter Fußgängerverkehr zu verzeichnen ist. Die Wasser Nord GmbH & Co. KG hatte auf dieser Gehwegseite die Trinkwasserleitung verlegt. In diesem Zusammenhang wurde gemeinsam mit der Stadt der neue Gehweg und die Grünanlage hergestellt. Die Baumaßnahme, über deren Realisierung im Vorfeld mit den Anwohnern gesprochen wurde, kostete etwa 40.000 Euro .
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Computerspende für soziale Einrichtungen
Für viele Mädchen und Jungen in Hohen Neuendorfer Kindereinrichtungen begann die Zeit der „Weihnachtsgeschenke“ in diesem Jahr bereits Ende November. Die Deutsche Telekom AG hatte 27 Computer in der Aktion “Schulen ans Netz” zur Verfügung gestellt.
Zehn Computer übergaben Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung und Schul- und Ordnungsamtsleiter Alexander Härtel am 19. November 2008 an die Hortkinder der Kita “Kids & Co” in Hohen Neuendorf. Die Freude bei den Mädchen und Jungen war groß, die Stimmung bei der Übergabe kaum zu toppen. Mit ihrer “Kids & Co”-Hymne und einem selbstgebastelten Papiercomputer bedankten sich die Schüler. Durch die Spende kann nun in jedem Hortraum ein Rechner mit modernem Flachbildschirm zum Spielen und Lernen aufgestellt werden. Kita-Leiterin Andrea Thielicke sieht hierin eine Chance, dass die Grundschüler einen vernünftigen, sinnvollen Umgang mit den Computern erlernen. Computer gehören heute zum Leben dazu, aber sie sind nicht als alleinige Freizeitgestaltung gedacht.
Gleichzeitig kündigte Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung an, dass in den nächsten Tagen noch weitere Computer an andere Einrichtungen verteilt würden. So gingen sechs an den Kindervereinigung e. V. unter anderem für das Lücke-Kinder-Projekt, einer an den Kulturkreis Hohen Neuendorf e. V. und drei an den Klub der Ortsgruppe Hohen Neuendorf der Volkssolidarität.
In Bergfelde übergaben Herr Hartung und Herr Härtel insgesamt sieben Rechner. Über drei neue Computer für das Computerkabinett freuten sich die Hortkinder der Kita „Am Zauberwald“, deren Träger die EJF-Lazarus gAG ist. Die vier anderen haben ihren neuen Platz bei der Ortgruppe der Volkssolidarität Bergfelde gefunden. Die Ortgruppe hat ihren Sitz in der Kita und bietet schon seit zwei Jahren einen Computerkurs für die Kinder an. Hier bewährt sich das Miteinander von jüngster und älterer Generation schon seit einigen Jahren.
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Der Hochzeitsbaumwald
Sie haben richtig gelesen, dieses noch recht selten vorkommende Baumensemble gibt es in Hohen Neuendorf im Umfeld des Naturschutzturmes auf dem ehemaligen Grenzstreifen im Stadtteil Bergfelde bereits seit 1992. Am 10. August jenes Jahres pflanzte ein Brautpaar aus Anlass ihrer Hochzeit den ersten Baum. Inzwischen sind etliche Bäume hinzugekommen, so dass man durchaus von einem Wäldchen sprechen kann.Bereits der Große Kurfürst von Brandenburg machte im Jahre 1686 für jeden Bräutigam zur Bedingung, bei der Eheschließung zwölf Bäume zu pflanzen. Zuvor hatte er in den Niederlanden herrliche Baumlandschaften gesehen und hielt die deutschen Flure im Vergleich dazu für vernachlässigt.Nun ist es bei uns schon lange keine Pflicht mehr, „Hochzeitsbäume“ zu pflanzen. Aus dem einstigen Erlass wurde jedoch eine schöne Geste. Frischvermählte Paare können am Naturschutzturm ihren ganz persönlichen Hochzeitsbaum pflanzen, der als ein Symbol für die Nachhaltigkeit ihrer Liebe wachsen und gedeihen soll.Zu den Hochzeitsbäumen im früheren Grenzstreifen kamen mit der Zeit auch Baumpflanzungen zu anderen besonderen Anlässen hinzu: zur Taufe, der Lebenspartnerschaft, an Jubiläen oder runden Geburtstagen, auch als Erinnerung an Verstorbene.Wer seinen schönsten Tag gerne mit einer solchen Pflanzaktion krönen möchte, kann sich gerne an Frau Helga Garduhn ( 030 4 06 31 21 ) oder Herrn Marian Przybilla ( 03303 50 98 44) vom Naturschutzturm wenden. Dort werden die Brautpaare auch bei der Auswahl der Baumsorte beraten.Der Hochzeitsbaumwald befindet sich auf dem früheren Grenzstreifen zwischen Hohen Neuendorf/Bergfelde und Frohnau. Mit dem Pkw ist das Wäldchen nur über die Bergfelder Glienicker Straße zu erreichen, zu Fuß ist dies auch über die Hohen Neuendorfer Parkstraße möglich.
Die erste gemeinsame Aktion...
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Anmeldung der Grund-schulkinder für das Schuljahr 2009/2010
Die Grundschule Bergfelde nimmt die Anmeldung am Montag, dem 26.01.2009 zwischen 12 - 16 Uhr sowie am Mittwoch, dem 28.01.2009 von 14 - 17 Uhr entgegen.
Die Grundschule Borgsdorf nimmt am Dienstag, dem 10.02.2009 von 14 - 17 Uhr und am Mittwoch, dem 11.02.2009 von 14 - 16 Uhr die Anmeldung der einzuschulenden Kinder im Sekretariat der Grundschule vor.
In der Waldgrundschule Hohen Neuendorf, Waldstraße 3, erfolgt die Anmeldung am Montag, dem 26.01.2009 in der Zeit von 14 - 17 Uhr und am Dienstag, dem 27.01.2009 in der Zeit von 14 bis 18 Uhr.
In der Grundschule II Berliner Straße 41 in Hohen Neuendorf sind die Termine für die Anmeldung wie folgt: Dienstag, den 10.02.2009, von 15 bis 18 Uhr (A M Anfangsbuchstabe des Familiennamens) und Mittwoch, den 11.02.2009 von 15 bis 18 Uhr (N Z Anfangsbuchstabe des Familiennamens).
Schulpflichtig werden alle Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2002 bis 30.09.2003 geboren wurden.
Kinder, die bis zum 31.12.2003 geboren sind, können auf Antrag der Eltern eingeschult werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche geistige und körperliche Reife besitzen.
Alle Eltern werden gebeten, die Geburtsurkunde und möglichst die Kinder zur Anmeldung mitzubringen.
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Erich Rudzinski läuft 5000 Kilometer für unheilbar erkrankte Kinder
Erich Rudzinski wandert ein Jahr lang sternförmig durch Deutschland, um Menschen für das Problem fehlender Kinderhospizplätze zu sensibilisieren. Sein Marsch führte ihn auch durch Hohen Neuendorf, wo ihn der stellvertretende Bürgermeister und Fachdienstleiter des Ordnungs- und Sozialamtes Alexander Härtel empfing.
Wenn er ihn eine Stadt kommt, fragt er im Rathaus nach kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten. So auch in Hohen Neuendorf. Eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung besorgte ihm im Märchenhaus eine Bleibe für 15 Euro die Nacht. Diese Summe steckte ihm Alexander Härtel aus seinem eigenen Portemonnaie sogleich in die Spendenbüchse. Das Anliegen zu unterstützen war ihm ein Herzensbedürfnis.
Jeder hofft, dass diese Problematik einen nicht persönlich betrifft. Doch wer ist vor Krankheiten gefeit?
Jeder der 5000 Kilometer den Erich Rudzinski bis zum 6. März 2009 zurück legen wird, steht für ein Kind, das innerhalb dieses Jahres an den Folgen einer unheilbaren Erkrankung sterben muss. „Es gibt bundesweit zwar 151 Hospize, aber nur 80 Plätze sind speziell für Kinder. Nur acht Einrichtungen in Deutschland leisten eine Sterbebegleitung von Kindern, in denen auch Eltern seelsorgerisch betreut werden können“, so der gelernte Krankenpfleger. Zu wenig für zu viele Kinder.
Erich Rudzinski möchte ein möglichst unabhängiges Heim mit mindestens einem guten Dutzend Pflegeplätze auf 1200 qm schaffen. Der Wunsch ist es, Kindern und Eltern zu helfen, die letzte Zeit gemeinsam und in Würde zu verbringen. Über den neu gegründeten „Förderverein Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken e. V.“ sollen dafür Spenden gesammelt werden.
Auf seiner Internetseite www.kinderhospizlauf.de ist ein offizielles Spendenkonto angegeben. Dort kann man auch den Weg des 48-Jährigen verfolgen.
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Respekt, die haben Ideen!
Eine 6. Klasse der Waldgrundschule nutzte die Gunst der Stunde und verkaufte am 1. Advent vor dem Rathaus Kuchen und Kaffee, um das Klassenfahrtbudget etwas aufzubessern. Zahlreiche Hohen Neuendorfer waren zur Inbetriebnahme der Weihnachtsbaumbeleuchtung gekommen.
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„Suchet der Stadt Bestes“
Interview mit dem neuen Stadtverordnetenvorsteher Alwin Ziel
Auf der konstituierenden Sitzung der Hohen Neuendorfer Stadtverordnetenversammlung am 17. Oktober 2008 wurde Alwin Ziel (Fraktion SPD/FDP) zum neuen Stadtverordnetenvorsteher gewählt. Sein Grundsatz für die neue Aufgabe „Suchet der Stadt Bestes“ aus der Bibel.
Herr Ziel, was veranlasste den ehemaligen Innenminister des Landes Brandenburg zu einer Kandidatur für die Stadtverordnetenversammlung von Hohen Neuendorf?
Auf keinen Fall wollte ich als Stimmenfänger für meine Partei, die SPD, fungieren. Als ich mich zu dieser Kandidatur entschlossen habe, war für mich klar: Sollten mir die Hohen Neuendorfer ihr Vertrauen aussprechen und mich für das Stadtparlament wählen, werde ich mich auch aktiv dort einbringen.
Sie waren Innenminister und Sozialminister, sie waren lange Jahre stellvertretender Ministerpräsident und haben seit 1997 das Bundesverdienstkreuz. Was reizt Sie noch?
Ich denke, für ein Leben weit weg von der Politik habe ich noch zu viele Ideen und praktische Vorstellungen vom Leben in einer Kommune, wie der unseren, im Kopf. Außerdem ist es für mich als ehemaliger Innenminister und jetziger Landtagsabgeordneter zum Beispiel sehr spannend zu sehen, wie sich die von mir mit gestaltete neue Kommunalverfassung in der Praxis bewähren wird. Die erste hatte ich ja noch vorrangig als Innenminister zu verantworten. Nun kann ich die Paragraphen mit Leben erfüllen.
An was denken Sie da speziell?
Der Tenor der neuen Kommunalverfassung sind ja die neuen Rechte und die große gemeinsame Verantwortung der Parlamentarier für die jeweilige Kommune. Dies müssen die Stadtverordneten verinnerlichen. Sie müssen sich als Teil der Verwaltung ihrer Stadt verstehen. Davon hängt für die Entwicklung des Gemeinwesen sehr viel ab.
Was Hohen Neuendorf diesbezüglich anbelangt, bin ich nach den ersten beiden Sitzungen von den vertretenen Fraktionen sehr angetan. Der Wille zur Kooperation ist vorhanden.
Gibt es etwas, was der Innenminister nicht durfte und der Stadtverordnetenvorsteher jetzt muss?
In der Tat. Als Innenminister musste ich Hohen Neuendorf immer neutral, emotionslos betrachten. Ich durfte mich bei meinen Entscheidungen, zum Beispiel beim Stadtrecht, nicht davon leiten lassen, dass ich hier, die Gartenzeit mitgerechnet, seit fast vierzig Jahren bodenständig bin und mich wohlfühle. Jetzt kann ich mich bei meinen Aktivitäten sehr wohl von dem Heimatgefühl leiten lassen. Darauf freue ich mich.
Apropos Wohlfühlen und mit der Stadt verbunden sein. Was würden Sie sich für die kommenden Jahre für Hohen Neuendorf wünschen?
Unsere Stadt hat sich gut entwickelt. Darauf können wir stolz sein. Das Augenmerk müssen wir nun auf den weiteren Ausbau der Infrastruktur legen. Ich meine Infrastruktur im weitesten Sinne. Dazu gehören neben den Straßen unter anderem Kitas, Schulen, Sportstätten, mehr Möglichkeiten für Jugendliche, ihre Freizeit gemeinsam zu verbringen, die Rechte unserer älteren Mitbürger, ihnen Möglichkeiten für Mobilität durch gute Bürgersteige und Auffahrten zu schaffen, und, und, und...
Was gehört neben diesen materiellen Voraussetzungen für Sie noch dazu?
Der Solidaritätsgedanke innerhalb der Stadt. Der Gemeinsinn ist da, keine Frage, aber wir müssen noch mehr aufeinander zu gehen. Ich meine damit zum Beispiel die nachbarschaftliche Aufnahme unserer neuzugezogenen Mitbürger. Die „Lassen wir sie mal auf uns zukommen“ - Mentalität ist nicht die aller freundlichste. Ich erinnere mich gerne an die Zeit, als ich als Berliner nach Hohen Neuendorf kam. Kaum Zäune, interessierte Fragen: „Was willste denn als Erstes angehen. Eine Garage? Hast du denn einen Mischer?“ Und das Beste, am nächsten Wochenende, ich wohnte ja noch in Berlin, stand ein Mischer bereit und mir bis dato fremde Menschen boten auch gleich ihre Hilfe an. Ich fühlte mich willkommen und dieses Gefühl hat sich über die Jahre gehalten. Dies wünsche ich heute all den „Neuen“ in Hohen Neuendorf auch.
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Neue Ausstellung im Rathausüber Solidaritätsarbeit in Vietnam
Ab 9. Januar 2008 wird eine neue Ausstellung mit dem Titel „10 Jahre Solidaritätsarbeit am 17. Breitengrad in Vietnam“ in den Fluren des Rathauses gezeigt.
Die Fotos dokumentieren, was der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) in einem Jahrzehnt gemeinsamer Arbeit mit seinen vietnamesischen Partnern und Freunden am 17. Breitengrad geschaffen hat.
Seit 1998 realisiert SODI an der ehemaligen Trennlinie zwischen Nord- und Südvietnam das Integrierte Programm zur Minen- und Blindgängerräumung und zur Entwicklung. Es ermöglicht Menschen in der Provinz Quang Tri, deren Dörfer der Krieg ausradiert hatte, den Start in ein neues Leben. Sie können ihre Dörfer erst jetzt wieder aufbauen, denn der heimatliche Boden war verseucht durch Minen, Bomben und Granaten. Fast 800 Hektar wurden in den letzten zehn Jahren beräumt, drei Dörfer sind bisher entstanden, zwei Kindergärten, eine Grundschule und ein Gesundheitszentrum. Möglich wurde dies durch Fördermittel des Auswärtigen Amts und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch zahlreiche Spenden.
Die Wanderausstellung zeigt Momentaufnahmen des Aufbaus, die Einkehr des Alltags, Kinder, die im Frieden aufwachsen, die gefährliche Arbeit der Minenräumer, die den Boden für die friedliche Aufbauarbeit tauglich machen.
Zur Eröffnung am 9. Januar 2009 um 17.00 Uhr wird die Projektmanagerin Ilona Schleicher über die Ausstellung und das Projekt berichten.
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Dank an die Lesepaten
Die vielen Veranstaltungen der Kinderbibliothek in der Waldgrundschule Hohen Neuendorf wären ohne die engagierte Arbeit der Lesepatinnen gar nicht zu schaffen. Deshalb möchte Bibliothekarin Heike Budzinski auf diesem Wege einmal ein öffentliches Dankeschön aussprechen:
„Ich bedanke mich bei allen Lesepaten der Kinderbibliothek Susanne Guretzki, Karin v. Scheliha, Margarete Haller, Petra Bail, Sabine Schnur und Jutta Schulze - für ihre unkomplizierte, gewinnbringende oft spontane Zusammenarbeit.
Ein Dankeschön auch an alle anderen Helfer bei der jährlichen Lesenacht. Ohne Eure Hilfe wäre dieses Projekt nicht durchführbar. Dr. Christine Miller, Eva Neumann, Maike Gerth-Potesta und Regina Schneider haben jedes Jahr unser Team zur Lesenacht verstärkt. In diesem Jahr haben wir spontane Unterstützung aus dem Tonstudio von J. U. Bartholomäus erhalten.
Danke im Namen der Kinder der Stadt.“
Gleichzeitig gibt Frau Budzinski einen Ausblick auf das Jahr 2009. Donnerstags ist in der Bibliothek Vorlesetag. Zu den Veranstaltungen am 15. und 29. Januar, 19. Februar, 5. und 19. März, 2. und 23. April, 7. und 28. Mai sowie 11. Juni liest Susanne Guretzki jeweils von 15.00 bis 15.30 Uhr vor. Zu diesen Nachmittagen sind keine Voranmeldungen notwendig.
Für die nachfolgenden Veranstaltungen wird aber um Voranmeldung gebeten. Am 23. März um 15.00 Uhr lädt das Bibliotheksteam zum Frühlingstreiben mit Vorlesen und Basteln ein. Am 14. April wird die Veranstaltungsreihe „Klassische Literatur für Grundschüler“ fortgesetzt und am 13. Mai ruft das „Sommertreiben“.
Die nächste Lesenacht findet übrigens am 29. Juni 2009 statt. Das Motto wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.
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Hilfe für Vereine in Finanzfragen
Im Eingangsbereich des Rathauses liegt ab sofort eine kostenlose Broschüre „Vereine und Steuern“ des Ministeriums für Finanzen des Landes Brandenburg aus.
In seinem Vorwort unterstreicht Finanzminister Rainer Speer die Nützlichkeit dieser Broschüre für die Vereine: „ Der Gesetzgeber gewährt eingetragenen Vereinen zahlreiche Vergünstigungen. Dies umfass auch das nicht immer ganz einfache Steuerrecht. Die Broschüre ‚Vereine und Steuern’ hat sich erfreulicherweise bereits seit Jahren zu einem stark nachgefragten ‚Bestseller’ für viele Vereine in Brandenburg entwickelt. Die aktualisierte und überarbeitete 7. Neuauflage stellt die wichtigsten Steuerinformationen für Vereine erneut in praxisgerechter Form vor und erläutert sie anhand von anschaulichen Beispielen. Sie enthält die Neuerungen aufgrund des Gesetzes zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, das rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist.“
Die Kenntnis der Steuervorschriften ist für Vereine unverzichtbar. Nur so können sie die ihnen zustehenden Vergünstigungen wahrnehmen oder auch durch Unwissen entstehenden Schwierigkeiten und Problemen aus dem Weg gehen.
Vereine finden in der Broschüre u. a. Informationen zur Gemeinnützigkeit, zum Umfang mit Spenden und Mitgliederbeiträgen, zur Körperschaftssteuer, zur Umsatzsteuer, zur Lohn- und Einkommenssteuer, zur Kraftfahrzeugsteuer und Auszüge aus wichtigen Gesetzen und anderen Vorschriften.
Die Broschüre kann jedem helfen, sich sachkundig zu machen und sollte deshalb als „kleines Nachschlagebüchlein“ in keinem Verein fehlen.
Da auch diese Broschüre nicht alle Fragen abschließend klären kann, stehen die brandenburgischen Finanzämter den Vereinen für weiterführende Auskünfte gerne zu Verfügung, Umfassende Informationen finden die Vereine auch auf der Internetseite der brandenburgischen Finanzämter unter www.finanzamt.brandenburg.de.
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Zentrum des Sports entsteht in der Niederheide
Am 26. November setzten Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung, Vereinsvorsitzender Lutz Kiehne und Hans-Martin Schmid vom Ibus-Architektenbüro den symbolische erste Spatenstich für das neue Sportfunktionsgebäude am Sportplatz Niederheide.
Eigentlich hatten die Mitarbeiter der bauausführenden Firma Baugesellschaft Großmann und Partner bereits mit ihrer Arbeit begonnen. Damit erfüllt sich ein gute zehn Jahre alter Traum der Sportler des SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf. Ihr altes Vereinshaus entsprach schon lange nicht mehr den Standards der Zeit. Der 54 Meter lange und 13,50 Meter tiefe Neubau, der in Holzständer-Bauweise entsteht, wird acht Umkleidekabinen mit Duschtrakt für jweils zwei Kabinen, zwei Schiedsrichterräume, eine Platzwartraum, einen Vereinsraum über zwei Geschosse, Büroräume, eine Küche und Räume für die Technik beherbergen. Mit dem Haus werde gleichzeitig eine Schallfunktion zur angrenzenden Wohnbebauung erreicht, betont Bauamtsleiter Michael Oleck die Wahl des Standortes. Eine gute Million Euro werden dafür aus der Stadtkasse zur Verfügung gestellt.
Das Haus, das nicht als Vereinshaus des SV Blau-Weiß verstanden werden soll, steht allen Vereinen der Stadt offen.
Wenn das Wetter mitspielt, soll der Bau im Mai kommenden Jahres fertig gestellt sein.
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